• Björn Vetter

Krisenplanung im DRK

Produktvorstellung aus Kundensicht von H.W. Bartling, DRK-KV Stuttgart

Advertorial in "CRISIS PREVENTION", Ausgabe 03/2018


Das Deutsche Rote Kreuz hat in seiner „DRK K-Vorschrift“ (Vorschrift über die Tätigkeit des Deutschen Roten Kreuzes e. V. in der Bundesrepublik Deutschland bei Katastrophen und anderen Notständen sowie über seine Mitwirkung im Zivil- und Katastrophenschutz) im Jahre 2011 die Wichtigkeit der „Planung nach innen und außen“ hervorgehoben.

Sicher die wichtigste Aufgabe der Beauftragten für den Katastrophenschutz ist in Zusammenarbeit mit dem Krisenmanager, den Führungs- und Leitungskräften der Gemeinschaften sowie allen Abteilungsleitungen des Verbandes, den „Krisenplan des DRK“ im jeweiligen Verband zu entwickeln und fortzuschreiben. Hierbei sind Szenarien „nach außen“ – jedoch und vor allem auch „nach innen“ zu beschreiben und zu regeln.

Nach „außen wirken“ ist die bekannte Aufgabe der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr, die mit Alarmplänen, AAO etc. dargestellt wird. Wie sieht es jedoch mit dem „Schutz nach innen“ aus? Das DRK betreibt bekanntlich „kritische Infrastrukturen“ wie z. B. Rettungswachen, aber auch Krankenhäuser, Seniorenheime mit Großküchen und Kindertagesstätten.

Diese gilt es in erheblichem Maße zu schützen um damit wiederum das „komplexe Hilfeleistungssystem des DRK“ aufrechterhalten zu können.

In unserer immer schnelllebigeren Gesellschaft wird es sehr schwierig, den Überblick zu behalten. Alleine der DRK-Kreisverband Stuttgart hat 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

im Hauptamt an verschiedensten Standorten. Jede/r einzelne Mitarbeitende muss in der Lage sein, in Krisensituationen schnell, angemessen und nach den vorgegebenen Leitlinien

des Verbandes zu handeln.

Hier bedarf es zur Planung und Verbreitung der vorbereitenden Maßnahmen eines „Hilfsmittels“. Während man in der Vergangenheit Maßnahmenplanungen, die unter Umständen bereits einen Tag nach dem Druck veraltet waren, in dicken Aktenordnern in

Schränken vorhielt, kann man diese Aufgabe im Zeitalter der Digitalisierung deutlich effizienter erledigen.


Zielsetzungen müssen sein: Schnelle und sichere Bedienbarkeit, umfängliche Zugänglichkeit, Handlungssicherheit für jeden Mitarbeiter durch einheitliche Abläufe, Ausfallsicherheit, sichere Dokumentation. Neben den „Handlungsanweisungen zur Bearbeitung bestimmter Szenarien“ ist es für einen Verband mit unseren Strukturen unabdingbar auch eine „Informationsmatrix“

zu haben.

Hierzu haben wir von der Firma CrisCom Solutions ein ideales Werkzeug erhalten: In Ergänzung zur Commander-Software das Modul „Operation Plan“. Der „Operation Plan“ ist ein Tool zur Maßnahmenplanung gem. K-Vorschrift. Die vom Planungsstab erarbeiteten Szenarien (Angefangen beim Brand im Pflegeheim über Ausschreitungen bei Demonstrationen, Rettungshundesucheinsätze bis hin zur Betreuungs-/Flüchtlingslage) können im System als direkte Handlungsvorgaben hinterlegt werden, es sind Standardabläufe bei vorgebebenen Alarmstichworten möglich. Bei einer Änderung mussten bisher dutzende, wenn nicht hunderte Maßnahmenpläne überarbeitet werden. Hier muss nun nur noch eine einzige Maßnahme bzw. ein hinterlegtes Objekt bearbeitet werden – der entsprechende Eintrag ist danach in jedem einzelnen „Operation Plan“ geändert. Somit sind die Einsatzpläne tagesaktuell abrufbar.

Im entsprechenden Einsatzfall kann ein generierter Einsatzplan aufgerufen und aus dem Operation-Plan heraus abgearbeitet werden. Die Prioritäten der Aufgaben können der Lage angepasst und verändert werden. Hervorzuheben ist die Möglichkeit, diese Maßnahmenpläne dennoch auch „analog“ zur Verfügung zu stellen, um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass bei weitem nicht alle Mitarbeitenden IT-affin sind. Die Maßnahmenpläne können pdf bzw. als Ausdruck verteilt werden – dies auch automatisiert nach einer Änderung per E-Mail.

Die Einsatzpläne können algorithmisch wie eine Checkliste abgearbeitet werden. Entscheidungen und getroffene Maßnahmen landen automatisch manipulationssicher und gerichtsfest dokumentiert im Einsatztagebuch. Das dient insbesondere der Rechtssicherheit der Führungskräfte, da sie auch nach Monaten belegen können, eine Maßnahme getroffen zu haben oder warum sie sich gezielt gegen eine Maßnahme entschieden haben.

Der DRK-Landesverband Baden-Württemberg hat flächendeckend alle Kreisverbände mit einer Commander-Installation ausgestattet und die Kreisverbandsversionen jüngst um das Modul „Operation Plan“ ergänzt. Eine aus unserer Sicht begrüßenswerte Maßnahme, erleichtert es doch sowohl die operative als auch die präventive Arbeit!


Text: H.W. Bartling, DRK-Kreisverband Stuttgart e.V. Download Artikel: http://criscom.eu/download/public/CrisCom_Advertorial.pdf

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