• Björn Vetter

Rotes Kreuz Innsbruck bei EU-Ministertreffen im Einsatz


Ambulanzdienst während des Ministertreffens / Bild: ÖRK Freiwillige Rettung Innsbruck, Ing. Christian Schneider, MBA

Die vergangene Woche stand für das Rote Kreuz Innsbruck ganz im Zeichen des EU Ministertreffens in Innsbruck. Dutzende Besprechungen standen im Vorfeld der vielen Einsatzstunden des Bezirksrettungskommandos Innsbruck Stadt. Vergangene Woche trafen sich die EU-Innen- und Justizminister zu Besprechungen in Innsbruck und Hall. Dabei wurde von Seiten der Polizei in enger Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz bereits im Vorfeld Vorbereitungen für einen reibungslosen Ablauf getroffen.

Stabsarbeit

Während der gesamten Einsatzdauer hielt ein Verbindungsoffizier Kontakt mit dem Einsatzstab der Polizei, um gegenseitig Information schnell und direkt auszutauschen. „Einige Male konnte dadurch die Polizei darüber informiert werden, dass ein Fahrzeug des Rettungsdienstes innerhalb der Verbotszone einen Einsatz durchführen muss. Damit war jederzeit garantiert, dass sanitätsdienstliche Maßnahmen wie gewohnt rasch und professionell durchgeführt werden konnten“. Auch für den tagenden Stab der Gemeindeeinsatzleitung war ein Verbindungsoffiziere jederzeit verfügbar und der Gesamteinsatzleiter des Roten Kreuzes war im Führungsstab der Polizei vertreten Diese enge Vernetzung mit den verantwortlichen Behörden und den anderen Einsatzorganisationen ist insbesondere bei so komplexen Einsatzszenarien von immenser Bedeutung und funktioniert in Innsbruck seit Jahren auf Grund bester persönlicher Kontakte vorbildlich und ist die Basis für die erfolgreiche gemeinsame Einsatzabwicklung.


Lagekarte und Nachrichtenmodul des Commanders, Bild: ÖRK Freiwillige Rettung Innsbruck, Ing. Christian Schneider, MBA

Ambulanzdienst

Zur Entlastung der Dienstführer war in der Zeit des Ministerbesuchs ständig ein weiterer Einsatzleiter in der Wache des Roten Kreuzes Innsbruck, der einerseits die Mannschaften der Kat- Vorhaltung führte und andererseits die Einsätze des Ambulanzdienstes koordinierte. Während sämtlicher Termine der Minister waren ein oder zwei Notarztwägen vor Ort im Einsatz. Dabei kam auch der neue Vereinsrettungswagen erstmalig zum Realeinsatz.


CrisCom Commander als zentrale Informationsdrehscheibe

Um den Informationsstand zwischen allen Verbindungsoffizieren immer aktuell zu halten, kam das Kommunikationsmodul zum Einsatz und über das Führungsportal war auch das Landesrettungskommando Tirol jederzeit in der Lage, auf alle Informationen zuzugreifen. Erstmals wurde bei diesem Einsatz auch die Freigabe der aktuellen Lagekarte über das Führungsportal getestet.


Neben der Vernetzung der im Dienst befindlichen Einsatzoffiziere war der CrisCom Commander auch ein wichtiges Führungselement um alle Mitglieder des Bezirksrettungskommandos, die nicht unmittelbar für den Einsatz erforderlich waren, jederzeit über die aktuelle Lage auf dem Laufenden zu halten. Durch den Zugriff auf die aktuelle Lage von zu Hause aus oder über das Smartphone wären im Fall eine Eskalation bereits alle einrückenden Stabsmitarbeiter mit einem aktuellen Lagebild im Stab eingetroffen und hätten ohne Zeitverzögerung tätig werden können.


Bilder und Text:

ING. CHRISTIAN SCHNEIDER, MBA Bezirksrettungskommandant

ÖSTERREICHISCHES ROTES KREUZ, FREIWILLIGE RETTUNG INNSBRUCK



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